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Zillertal's Berliner Höhenweg: Stage 1 Featuring Hochfeiler

5
1 Bewertung
7 Tage
Tour typ
Wanderung
Schwierigkeit
Einfach
Komfort
Durchschnittlich

Beschreibung

Wir genießen das wunderschöne Zillertal am Tag der Ankunft während unserer fast einstündigen Zugfahrt von Jenbach im Inntal nach Mayrhofen, dem Endpunkt der Zillertalbahn. Eine kurze Taxifahrt bringt uns dann zum Ausgangspunkt unserer Wanderwoche in Finkenberg auf 850 m Höhe. Über den Hermann-Hecht-Weg, der leicht ansteigt, gelangen wir zur ersten Hütte. Die zweite Etappe des Berliner Höhenwegs führt uns zum Friesenberghaus auf 2498 m Höhe, ein langer und atemberaubender alpiner Weg. Wir setzen unsere Reise von Hütte zu Hütte fort und besteigen dabei auch einige Gipfel. Vom Friesenberghaus aus erklimmen wir mit einem leichten Rucksack den Hohen Riffler auf 3228 m Höhe und besuchen auf dem Rückweg den "mystischen Garten" am Petersköpfl. Nach der Olperer Hütte auf 2388 m Höhe erreichen wir Südtirol und verlassen somit die ursprüngliche Route. Wir sind der Meinung, dass der Hochfeiler, der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen, einen Abstecher wert ist! Am Tag der Rückreise zeigt sich das Zillertal noch einmal in seiner ganzen Pracht während der Zugfahrt zurück nach Jenbach.

Erläuterungen: Gehzeit: 5 h (Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.)
Höhenmeter: 100 m im Aufstieg, 200 m im Abstieg.

Schwierigkeit

Durchschnittlich

Bewertungen

5
1 Bewertung
Samuel Samuel
5
5. Januar 2026
Die erste Etappe des Berliner Höhenwegs im Zillertal hat mich tief beeindruckt – die Kombination aus sanften Anstiegen und spektakulären Gipfelaussichten ist einfach unvergesslich. Besonders der Aufstieg zum Friesenberghaus auf fast 2500 m Höhe hat mir die Kraft und Schönheit der Alpen vor Augen geführt. Der kurze Abstecher zum Hochfeiler war das absolute Highlight, ein majestätischer Moment, der sich für jeden Bergliebhaber lohnt! Die abwechslungsreiche Wanderung von Hütte zu Hütte macht den Weg nicht nur körperlich herausfordernd, sondern auch emotional bereichernd. Während der Rückfahrt fühlt man sich fast ein bisschen melancholisch, weil man so eine zauberhafte Landschaft wieder verlassen muss. Dieses Erlebnis bleibt lange im Herzen und macht Lust auf mehr Abenteuer in den Bergen :)